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Cutter Peter R. Adam
ist ein Kinonarr: Ihn reizt, den eigenen Stil eines Regisseurs herauszuarbeiten - gleichgültig, ob er dafür dreihundert oder zweitausend Schnitte in neunzig Minuten zusammenbringen muss. Seine Karriere als Filmschaffender begann 1983 als Tonmann bei Roland Emmerichs "Das Arche Noah Prinzip". Seither ist er für viele Bildschnitte verantwortlich. Darunter "Wir können auch anders..." (Regie: Detlev Buck), "Mute Witness" (Regie: Anthony Waller), "Männerpension" (Regie: Detlev Buck), "14 Tage lebenslänglich" (Regie: Roland Suso Richter), "Comedian Harmonists" (Regie: Joseph Vilsmaier), für den er auch den Deutschen Filmpreis in Gold für den "Besten Schnitt" erhielt, "Der kleine Vampir" (Regie: Uli Edel) und nicht zuletzt "Good Bye, Lenin" (Regie: Wolfgang Becker), der ihm 2003 wiederum den Filmpreis für den "Besten Schnitt" einbrachte. |
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